Was ist Radiästhesie?
Unter Radiästesie versteht man "Strahlenfühligkeit". Da jeder Ort dieser Erde von energetischen Mustern geprägt ist, könnte man noch treffender statt "Strahlenfühligkeit" von "Musterwahrnehmung" sprechen.
Genau diese Muster prägen sich jedem Lebewesen das an diesen Orten lebt auf. Ein Radiästhesist kann also die Muster des entsprechenden Lebensraumes z.B. an Menschen oder Pflanzen ablesen und ggf. ausbalancieren.
Als Messinstrument dient die "Zirkelantenne" welche das Resultat eines Forschungsprojekts des Diplom-Designers und Geomanten Siegfried Prumbach (Leiter der Anima Mundi Akademie) in Zusammenarbeit mit dem Mathematiker und Physiker Dr.rer.nat. Hartmut Müller (Leiter des Instituts für Raum - Energie - Forschung IREF und Entwickler von Global Scaling) ist.
Mit dieser Antenne ist es einfach geworden das Lebensumfeld eines Menschen zu vermessen, die energetischen Spuren des Schlafplatzes am Körper direkt nachzuweisen und die Qualität der gefundenen Informationen zu verifizieren. Durch Einstellen der Antenne auf bestimmte Mirkowellenspitzenwinkel (Wasser, Strom, Funk, Radar, Erdverwerfungen,..) können die dazugehörigen Quellen unterschieden werden.
Da die enormen Veränderungen unserer Umwelt (gepulste Strahlung, UMTS, DECT, RADAR usw.) und die damit Verbundenen Wechselwirkungen mit Wasseradern, Verwerfungen,.. mit den konventionellen Methoden der Radiästesie kaum darstellbar sind, entwickelte Siegfried Prumbach die Systemische Radiästhesie. Mit der Zirkelantenne können die verschiedenen Ebenen erkannt und gemessen werden und so Häuser und Wohnungen unter Einbeziehung der Bewohner, mit Hilfe von Geopunktursteinen ausbalanciert werden.
Neben der Zirkelantenne werden entsprechende Geräte eingesetzt um hochfrequente (800 MHz - ca.2,5 GHZ) oder niederfrquente (16 Hz - 100 KHz) Elektrosmogbelastungen sowie radioaktive Belastungen mittels Gamma- oder Alpha-Betasonde zu messen und Lösungen zur Verbesserung anzubieten.
WohnraumBalance® - eine Begriffserklärung
Gesundheit, Wohlbefinden und Lebenskraft werden durch bioenergetisch balancierte Wohnräume in hohem Maße gefördert.
Biosysteme, also auch Menschen, treten mit balancierten Wohnräumen in eine systemische Wechslewirkung und erhalten so positive Impulse aus dem Schwingungsfeld des Raumes.
Systemische Wechselwirkungen werden als wissenschaftliches Konzept verstanden, das im Gegensatz zum althergebrachten lineraren Denkmodell nicht mehr ein Denken in Ursache und Wirkung beinhaltet., welches von A auf B schließt. Der systemische Ansatz deklariert, dass man es in der Natur niemals mit linearen Vorgängen zu tun hat, sondern stets mit einem äuserst komplexen Geschehen. Demnach ist die Wirklichkeit eines Individuums untrennbar mit seinem Umfeld verbunden. Dies bedeutet, dass Mensch, Tier, Pflanze, Mikroorganismen, Orte, Landschften und der Planet Erde in einer wechselseitigen Beziehung stehen, deren Zusammenspiel oder deren Fehlfunktionen entscheidend für die Lebensqualität eines jeden Einzelnen (Wesens) sind.
Balancierte Wohräume entstehen durch bioenergetische Schwingungen sorgfältig von Hand gearbeiteter Steine (kristalliner Antennen), die auf Grund ihrer Geometrie, Proportionen und Maße alle eintretenden Wellen zu harmonischen Wellenmustern ordnen, die im Gleichklang zu schwingen beginnen. So wird durch diese Geopunktursteine nicht nur ein größeres Wohlbefinden und eine nachhaltig bessere Gesundheit gefördert, sondern auch, systemisch gesehen, eine Harmonisierung in seelischen und geistigen Bereichen erzielt.
Geopunktur - ist eine Methode, die Schwingungsknotenpunkte eines Raumes oder Ortes zu bestimmen und durch natürliche Antennensysteme zu harmonisieren.
Das WohnraumBalance®-Konzept wurde von Siegfried Prumbach, dem Leiter der Anima Mundi Akademie für ökologische Gestaltung, entwickelt.
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